Aye
Donnerstag, 9. September 2010
Wir sind zurück aus dem Urlaub, was einerseits schade und andererseits ziemlich cool ist.
Das heisst alles hat wieder Struktur, kein Sand mehr in den Schuhen und natürlich endlich wieder eine Spülmaschine :)
Andererseits war der Urlaub wirklich schön. Durchwachsen vom Wetter, aber schrecklich erholsam.
Na gut, was gibt es alles Neues hier:
- Ben kann laufen. Ja so richtig. Hat er in Dahme am Strand gelernt und es macht auch nach vier Kindern immer noch sehr viel Freude das mit ansehen zu dürfen, wie ein Mensch das Laufen lernt. Erst tapsig, dann immer sicherer. Hach.
- Wir haben Zuwachs bekommen. Nach langen Überlegungen und Recherchen haben wir unserem Haustiger eine Freundin besorgt. Julie heisst das cremeweiße, wundervoll kuschelweiche Katzenwesen. Aktuelle Fotos folgen, ein altes findet ihr auf der Seite der Züchterin. Vier Jahre hat der Kater jetzt mit uns gelebt, ist erwachsen geworden und wir mit ihm. Aber gerade im Urlaub oder eben Vormittags, wenn sonst keiner hier ist im Moment (Kinder abholen, Turnkurse, etc) ist er doch arg einsam. Die Beiden nähern sich auch langsam an :)
- Ich organisiere das BarCamp München. Ist irgendwie so passiert. Zusammen mit Flobby und unserer Erfahrung als Organisatoren flowed das ganz gewaltig, ich kann mir sonst nicht erklären wo all die Sponsoren herkommen. Danke jedenfalls an Flo, dafür dass er den Großteil der Arbeit, wie Rechnungen, Location und Marketing übernimmt. So bleiben mir nur die üblichen Verdächtigen, wie Helferorga, Teile der Sponsorenfindung, internationale Kommunikation und Spamhunting :(
Noch sind übrigens Plätze verfügbar, also nichts wie los. - Ich organisiere die erste PHP UnConference München ... no comment
- Ich organisiere die erste JS UnConf ... no comment, not a link right now
- Ich organisiere den PreHackathon vor dem GoogleDeveloperDay .. und habe gerade 40 Minuten telefoniert und deshalb das Aquarium noch nicht sauber gemacht ... to be continued.
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Auf in den Urlaub
Donnerstag, 19. August 2010
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Google Streetview
Mittwoch, 18. August 2010
Eine sehr lesenswerte Analyse des StreetviewDramas, dass sich derzeit in der deutschen Öffentlichkeit abspielt hat der Spiegelfechter verfasst.
Jetzt sind wir mal alle so richtig paranoid via Spiegelfechter
Bitte lesen und auch versuchen zu verstehen und nicht nur stupide drauf rumbashen, danke!
Im Ernst, Google Streetview ist ein Dienst der mir als Nutzer einen Mehrwert bietet, es gibt da Themen die viel wichtiger sind und abgesehen davon könnt ihr sonst auch gleich anfangen Daten aus Panoramio.com, commons.Wikimedia.org und Co zu löschen. Kümmert euch lieber um echten Datenschutz, steht auf gegen Netzsperren und für Netzneutralität und definitiv gegen Elena.
Und im Ernst, Google, bitte klärt die Leute erst mal richtig auf was Streetview ist und was es nicht ist. Ich habe letztens folgende Unterhaltung mitbekommen im Zug: "Ist daß denn Live?" und musste dann erst mal erklären dass die Daten weder Live noch sehr aktuell sind. Also, euer Job: Aufklären. Aufklären. Aufklären.
Liebe Leser. Mal im Ernst. Hat euch die Einführung des Telefons auch solche Angst gemacht? Lest mal den Artikel vom Spiegelfechter durch. Zieht euch mal die Informationen der Schufa über euch. Guckt mal ins Telefonbuch, da steht ihr nämlich in 90% aller Fälle bereits mit all euren Kontaktdaten und der exakten Anschrift drin. Und sucht mal in Google und Co euren Namen. Vielleicht gebt ihr bereits viel sensiblere Daten über euch preis als nur die Aussenfassade eures Mietshauses in Berlin, München oder Hamburg. Einem Mehrfamilienhaus übrigens. Von aussen.
UND: Guckt euch Google Streetview doch erst mal an bevor ihr rummeckert.
Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps und dem Geoprogramm Google Earth. Es werden Ansichten in 360°-Panoramabildern aus Straßenperspektive dargestellt.
Auszug aus Google Street View - Wikipedia
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I've never been so tired
Samstag, 14. August 2010
Rund um die Geburt von Zoe vielleicht? Oder am Anfang mit Ben? Eigentlich nicht. Ich war noch nie so geistig ausgelaugt.
Normalerweise verlangt mir ein Event zwar eine Menge ab, aber es ist nie so das ich geistig leergesaugt wäre.
Entwicklungsarbeit in ExtJS und eine steile Lernkurve addieren sich mit dem Strassenfest gestern Abend, dem Transport der Lebensmittel vom Büro in die EventLocation, der Besprechung mit Jan (DANKE!) für das Brainstorming gestern (an dem ich bewusst nicht teilgenommen habe), zu dem Frühaufstehen am Donnerstag um meine Familie in den Flieger zu setzen. Und Morgen steh ich wieder früh auf, dusche, ziehe mich an und fahre in die Stadt um mit meinem Team beim GTUG Campout weiter an unserem Geolocated AllDeviceGame zu schreiben und mit mit Ajax Calls auf einen NodeJS rumzuschlagen.
Montag geht's dann wieder in die Arbeit. Uffz.
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Allein, Allein
Mittwoch, 11. August 2010
Lange war es still um mich, dann muss ich wohl mal wieder ran was?
Der Planungsstress von drei Events macht mir derzeit zu schaffen, abgesehen vom Projektstress, genauer der tiefen Einarbeitung in ExtJS.
Einmal der am Wochenende stattfindende GTUG Campout HTML5 Hackathon bei LovelyBooks in München. Morgen kommt die Lieferung von Froodies im Büro an, ich muss noch die KeynotePräsentation schreiben und Jan einweisen in den Job als BrainstormingOrganisator, den er dankenswerter Weise übernommen hat. Ausserdem bin ich Morgen Mittag mit meinem Lektor verabredet um mein Google Wave Buch endgültig zu Grabe zu tragen (Snief) und evtl. noch zwei ThemenBarCamps aus der Taufe zu heben (Yeah!).
Zweitens bin ich mit beteiligt am Strassenfest unserer Hausreihe am Freitag (weswegen ich das Brainstorming auch nicht selber leite) wenn auch nur mit Baguettes und ein bisschen Helfen.
Drittens, und jetzt kommt der dicke Hund, bin ich ab Morgen früh um 7:20 Uhr allein. Also so richtig. Für eine Woche. Meine Liebsten fliegen zu den Schwiegereltern und ich muss arbeiten. Erst am nächsten Donnerstag fliege ich hinter her und überlasse unser Heim der Pflege von Onkel Viktor. Zwar habe ich (mit GTUG, Strassenfest, BarCamp München Planung, Paintball spielen und Onkel Viktors Geburtstag) eine Menge zu tun, trotzdem wird das sehr komisch, in ein leeres Haus zu kommen und Morgens nicht geweckt zu werden.
Werde die "freie" Zeit natürlich geniessen, aber ich hätte ja keine Familie wenn ich sie nicht gerne um mich hätte.
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