5 spannende Fakten über Spielautomaten

Spielautomaten – ob online oder in lokalen Einrichtungen vor Ort – haben die Glücksspielszene beinahe von Anfang an dominiert. Inzwischen sind sie auf fast allen Plattformen verfügbar, jederzeit und von überall aus. Dank Glücksspielseiten wie Karamba liegt das nächste Spiel wirklich zum Greifen nah. Aber was wissen wir nicht über Spielautomaten?

Lesen Sie weiter und wir präsentieren Ihnen die fünf interessantesten Fakten rund um Spielautomaten.

  1. Der erste echte Videoslot wurde erst 1976 entwickelt

Obwohl der erste elektronische Spielautomat bereits 1963 erfunden wurde, erschien der erste Videoslot erst fast zehn Jahre später auf dem Glücksspielmarkt – und zwar mit einem 19-Zoll-Farbbildschirm und Sony-Hauptplatinen. Es wird angenommen, dass dieser Automat zuerst im Las Vegas Hilton aufgestellt wurde, bevor er die Beliebtheit erlangte, die wir heute kennen. Heutzutage handelt es sich bei fast allen Spielautoamten, die in den USA in Betrieb sind, um Videoslots.

  1. Spielautomaten haben weltweit unterschiedliche Spitznamen

Obwohl die offizielle englische Bezeichnung „Slot Machine“ für Spielautomaten überall auf der Welt bekannt ist, sowohl online als auch in analogen Kontexten, gibt es viele unterschiedliche Spitznamen, die von Spielern aus verschiedenen Ländern verwendet werden. Hier sind einige unserer Favoriten:

England: „Fruit machine“ oder „Fruities“ für den Fruchtautomaten

Schottland: „Puggy“

Kanada: „The Slots“

Australien/Neuseeland: „Poker machine“ oder „Pokies“

  1. Die Legende der Super Großen Bertha

Dieser gigantische Automat wurde in den 1950er Jahren hergestellt und war zwei Meter breit und zweieinhalb Meter hoch. Zum Vergleich – der klassische Automat ist heutzutage 0,76 Meter mal 1,88 Meter groß! Wenn man diesen legendären Automaten heute bauen würde, dann würden die geschätzten Kosten bis zu 1,2 Millionen US-Dollar betragen.

Bertha war so riesig, dass es für die Spieler fast unmöglich war, den Hebel herunterzuziehen, um die acht Walzen zum Drehen zu bringen. Stattdessen wurde der Automat deswegen mit einem 5-PS-Motor angetrieben. Außerdem war dieser Automat nichts für Spieler, die etwas gewinnen wollten, denn die Gewinnchancen lagen bei 25,6 Milliarden zu eins. Kein Wunder also, dass sich dieser Automat nicht durchsetzen konnte!

  1. Spielautomaten sind nicht manchmal gut, manchmal schlecht

Viele Spieler sind der Meinung, dass Spielautomaten heiß oder kalt laufen können. Damit ist gemeint, dass es in bestimmten Momenten höhere Gewinnchancen gibt als in anderen und umgekehrt, wenn es um das Verlieren geht. Die Automaten könnten demzufolge also manchmal gut und manchmal schlecht sein. Alle Spielautomaten haben jedoch einen Zufallszahlengenerator (RNG für Random Number Generator), um sicherzustellen, dass die Ergebnisse nie vorhergesagt oder beeinflusst werden können. Einem Automaten gute und schlechte Momente zuzuschreiben ist einfach nur ein Mythos. Es gibt wirklich keine Möglichkeit, die Auszahlung eines Automaten vorauszusehen.

  1. Es ist unmöglich, ein echter Spielautomaten-Profi zu werden

Um an unseren letzten Punkt anzuknüpfen: Aufgrund des RNG ist es eigentlich unmöglich, beim Spielen zu einem professionellen Spielautomatenspieler zu werden. Sie können im Spiel erfahren sein oder sich als häufiger Gewinner einen Namen machen, aber letztendlich sind Ihre Gewinnchancen immer zufallsbedingt und ganz vom bereits erwähnten Zufallszahlengenerator abhängig. Es gibt kein wirkliches System oder eine Strategie, die Sie zu Gewinnen führt, auch wenn einige Spieler das nicht glauben möchten.