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Freibadpremiere oder „wimmen, wimmen“

Unsere Maus und ich sind gestern nach einem sehr entspannten

Vormittag und einem ausgedehnten Mittagspäuschen gen Freibad

gepilgert, seit langem mal wieder das erste Mal ohne Anhang.

Kurz zusammengefasst, es war ein Heidenspass.

Seit sie Schwimmflügel und den Schwimmring hat ist ihr kein

Wasser zu tief und ich musste sie beinahe aus dem Wasser zerren,

weil sie so gerne „wimmt“. Und alles musste selbst gemacht werden.

Mit dem Kampfruf „mach ich!“ wurde mir verweigert Zoe zu helfen

in den Schwimmreif zu steigen, ihre Windel aus/Schwimmwindel an

zu ziehen, sie im Wasser zu ziehen und die grosse Wasserrutsche

hochzuklettern. Ufz, da kannst als Vater auch nicht viel zu sagen.

Ich hoffe ja sie lässt sich später wenigstens noch bei den Hausaufgaben

in Mathe helfen, für alles andere bin ich eh nicht zu gebrauchen :)

Vielleicht sollte ich ein halbes Jahr vor Einschulung anfangen ihre Bücher

zu lesen damit ich ausreichend vorbereitet bin.

Na jedenfalls sind wir munter, vergnügt und auch ein wenig durchgefroren

eine gute Stunde später wieder raus und heim zum Sandmann.

Sonntag war ein entspannter Sonntag mit „Garfield 2„, schlafen, der

leckeren Kartoffelsuppe meiner Frau, noch mehr Schlafen, Eis

essen, noch mehr Eis essen und hab ich den Spaziergang erwähnt?

Jetzt backt meine Frau noch schnell einen Apfelkuchen und nach

the italian job“ geht’s ins Bett um dann in eine furchtbar gefüllte

Arbeitswoche zu starten.

Hab ich erwähnt das mir Sören und Dennis von Wevent

das fertige (fast) Interview zurückgemailt haben. Seid gespannt

auf intime Fragen über das Paarungsverhalten der zwei Startuper,

(ne, nur Spass) demnächst  auf „Übermüdet – das Nerdväterblog“.

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2 Gedanken zu “Freibadpremiere oder „wimmen, wimmen“”