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Musik, meine Droge

Schon lange, lange, lange wollte ich mal was über Musik schreiben.

Nicht über spezielle Musik, nur darüber das ich ohne Musik garnicht leben könnte.

Musik auf dem Weg zur Arbeit, von der Arbeit, zum Essen, an Weihnachten,

zu besonderen Anlässen (Taufe, Hochzeit, etc) und auf dem Fahrrad im Urlaub am Meer.

Diesen Sommer habe ich mit dem „Weit weg“ Album von Clueso verbracht.

(und ich meine wirklich verbracht, weil ich den iPod praktisch jede freie Minute

auf den Ohren oder am Fernseher hängen hatte um mir das Album anzuhören)

Während der Geburt von Noah lief im Hintergrund ein Sampler mit mehreren Stücken,

die mich und meine Frau schon seit Jahren begleiten. („All I need“ von Air z.B.)

Zur Taufe von Zoe lief, na?, ein selbsgemachter Sampler. (auch hier „All I need“)

Während meiner ganzen Macromedia Studienzeit hatte ich Kopfhörer auf, hatte

Nachts beim Einschlafen meine Playlist laufen.

Früher als Tapes und Platten, seit 1998 als MP3’s und immer dabei, manchmal

auch im Unterricht. Ich verbinde viel mit Musik, erster Kuss, erste Liebe, Geburt,

Taufe und so viele schöne Momente, das es nur gerecht ist an dieser Stelle

einfach mal „Dankeschön“ zu sagen.

Danke Musik, schön das es dich gibt.

Kurze Playlist:

Auf dem Flug nach Südafrika, lief ein Mixtape (damals noch im Kassettenrekorder).

Urlaub bei meiner Patentante auf Mallorca? U96 – Das Boot

Urlaub am Gardasee? No Doubt – Tragic Kingdom.

Urlaub im Club Robinson (Türkei)? Mixtape mit MTV/VIVA/VH1

Urlaub in Holland? Mein damals frisch erworbenes Tape namens Solitudes mit Naturmusik

Urlaub in Den Haag? Lauryn Hill – The Miseducation of Lauryn Hill

1999? Freundeskreis – Esperanto

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