Punk, Regenwetter und Zahnschmerzen

Punk – weil ich nicht wiederstehen konnte, als die Punk-Kabarettband HbW – Heiter bis Wolkig, die ich aus Jugendtagen rund ums Puchheimer Gynmasium vom Album Ganz in Schwarz und Musikka Lustikka kenne, ein neues Album via StartNext Crowdfunding gefundet hat.

Ich bin demnächst also Schallplattenbesitzer, was ganz gut passt, da meine Mutter gerade eh meinen alten Reloop Spieler aus Jugendtagen loswerden wollte.

Ich hab mich vor nicht all-zu-langer Zeit schon in die Alben von Glitch Mob verschossen – inhaltlich aber eben auch aus Gründen der Präsentation.

Wie sexy darf eine Schallplatte sein??

Antwort: Sehr

Gut, also zum Regen – es kam echt ne Menge Wasser runter die letzte Woche hier. Zwei Mal bin ich mit Anton ins Gerwbegebiet zu einem Termin in strömendem Regen. Sheesh. Poncho sei Dank und Regenverdeck beim Babboe – wir sind halbwegs trocken geblieben.

Zwischendurch dann wieder T-Shirt Wetter. Komplett April-styled, gefühlt.

Ansonsten nicht viel Spannendes im Üblichen Sinne. Wer mir auf Twitter folgt weiß – das große Kind hat einen Platz an der FOS der Wahl im Fach Gestaltung bekommen. Yay! Anton kommt im September in die Schule, macht nach Adam Riese dann sechs von neun Schulkindern. Waggggghhh!

Noah arbeitet sich fleissig durch die Qualiprüfungen, Zoe durch die Realschulabschlussprüfungen und der Rest sich weiterhin durch den Distanzunterricht, bis beide Eltern durchgeimpft sind und die Zahlen wieder in Bodennähe.

Heute waren wir dann eine ganze Weile auf Spielplätzen mit meiner Schwester und zugehörigem Hund und haben das relativ warme Wetter genossen bis, Eltern, Tante, Kinder und Hund kaputt gespielt waren.

Und die letzten Tage (ausser Freitag, an dem Henry gezahnt und gefiebert hat, wie seit Tagen) hat Frau Hitze die Küche aufgeräumt und den Frühjahresputz forgesetzt und Dinge weggeworden, die einfach kein Mensch mehr braucht. Alte Tees, Gläser, Krusch. Nach Pfingsten geht es dann mit meinem Keller und dem Elektrogerümpel weiter – es sammelt sich doch immer einiges an.

Echt Orignales Jungendzimmerweinglas aus Jeanines erster eigener Wohnung. It’s time to let go.

So und jetzt muss ich weiterlesen – Hail Mary von Andy Weird. Unfassbar lesenswert, wie schon der Marsianer.