Schlafmangel und wie man damit umgehen lernt

Gar nicht!

Kinder und Schlaf, nun ja – der Blog hat ja nicht umsonst diesen Namen „Übermüdet“.

Es wurde über die Jahre morgens immer früher, erst 6 Uhr, dann 5:45 Uhr. Anders wären die Brotzeiten, Frühstück, Kinder aufwecken und anziehen und Co nicht unter einen Hut zu bringen.

Und jedes Jahr wurde es Abends später – ich erinnere mich dunkel daran dass wir den Sandmann damals aufgenommen haben und die Kinder schon um 18 Uhr bettfertig gemacht haben. Inzwischen ist 18-19:30 Uhr Bettgehzeit! Sieben Kinder abfüttern, duschen, umziehen (lassen), Zähne putzen, vorlesen noch, eine oder zwei Runden drehen und sich Sorgen und Nöte anhören, dann Spülmaschine einräumen + Küche aufräumen. Und so ist es dann plötzlich 21 Uhr oder 21:30 Uhr bis es heißt: Feierabend!

Und dann wenn wir mal im Bett sind, wenn meine Frau nicht schon mehrmals zu Zelda gegangen ist um sie zurück in den Schlaf zu stillen, dann kommt irgendwann meistens Anton.

Denn seit gut zwei Jahren, seit Anton nicht mehr stillt – liegt Anton meist bei mir. Erst auf dem Sofa, dann Dank Oma und Opa im Stockbett in Emils und Antons Zimmer. Und immer wenn ich denke dass Anton durchschlafen würde, wacht er mitten in der Nacht auf und ruft nach mir. Seufz.

Irgendwann werde ich wieder durchschlafen oder so.

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