Sommer, Sonne, Regen?

Also der ständige Wechsel zwischen 23-25 Grad und Regenschauern irritiert echt ganz schön.

Und die Ameisen am Spielplatz.

Ansonsten ist der ominöse Sommer eigentlich ganz nett, so mit Spielplatz, dem Pool (der Sandfilter fetzt jedenfalls und die Poolleiter)

Am Cyberdeck wird geschraubt, mein Pi 4 kommt aber wohl später.

Also druck ich weiter Einsätze und lackiere und rege mich über Kinder auf und beobachte meine Frau, die immer schwangerer wird.

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Komisches Gefühl, nach wie vor, wie viele Wochen war dieser Spielplatz ungenutzt, geschlossen?! Und wie hat er gefehlt, doch geöffnet zog es uns gar nicht mehr wirklich hin. Man verlernt so ein wenig seine Routine, zum Glück ist Lilou gut im Erinnern. Und heute Vormittag einfach mal so über eine Stunde mit drei Schulkindern da zu sein, hat ihr sichtlich gefallen und uns allen gut getan. Nils war derweil mit den beiden Kleinen bei ihrem Mittwochstermin, die restlichen Zwei blieben daheim. Als wir da sassen kam die Email der Schule, eine Art Ankündigung, dass der Regelbetrieb wieder losgeht ab September und jedes Kind die Schule besuchen wird können, weil alles so rückläufig und schön sei. Ich sehe das etwas kritischer, aber ja, auch wenn es sich verrückt anfühlen würde nach all diesen Monaten, was wäre es auch schön wieder diese Normalität zu haben, die aktuell so weit weg ist?! Aber egal ob ab September oder wann auch immer, wie werden unsere Kinder diese Monate ihres Lebens in Erinnerung bleiben?! Positiv? Hatten wir Eltern ungeahnt Zeit? Hat es uns zusammen geschweisst? Eine Zeit, in der alles gefror, was erst langsam wieder schmilzt. Mit geöffneten Parks und in Theorie wieder machbaren Unternehmungen und Ausflügen, sogar Reisen. Oder wiegt das Vermissen der Gleichaltrigen mehr? Die Belastung dieser Zeit (ich meine nicht nur die Pandemie) ohne grossen Austausch?!#nochviereinhalbWochenbisSommerferien #dasguteLeben

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