Those Days

Phew.

Es ist Samstag inzwischen Sonntag Abend.

Der Freitagsfilme Abend mit den großen Kindern ist also vorbei, der obligatorische Samstagseinkauf, der zweite Lidl Einkauf vom Freitag Nachmittag von Frau Hitze, die Wochenpläne der Kinder, der Hausputz vom Samstag + einige der eine Millionen Todos, die hier eben im Haushalt mit 11 Personen so anfallen. Und nebenher der Bagwahn meiner Frau ^_^

Der Status Quo des Distanzunterricht ist „Wir haben uns arrangiert“

Jeden Tag in der Früh haben Ben und Zoe einen Call um 8:30 Uhr, also müssen die Kids bis 8 mit Frühstücken fertig sein. Jeden Tag um 9 hat Tom einen Call, Ben ist dann meistens fertig.

Jeden Tag um 10, ausser Mittwoch, da hat er um 12 aeh 11 aeh er war um 11 er ist jetzt um 12, hat Emil Call im Schlafzimmer, weil wir im Kinderzimmer wickeln müssen und die Kleinen ja auch einen Ort zum Spielen brauchen.

Um 9:30 schlepp ich also den Tisch hoch und stecke Laptop, Ladekabel und Headset ein.

Tom, Zoe und Noah haben über den Tag verteilt verschiedene Calls. Bei Noah fluktuiert die Zeit bisweilen etwas.

Aber ansonsten kommen wir soweit klar. Die Aufgaben werden erledigt, das Feedback ist gut.

Die Woche waren die große Tochter und ich uns die FOS anschauen, den Zweig für Gestaltung genau genommen. Abends gab es dann noch den passenden, fast drei Stunden langen Infoabend. Phew. Elternabend via GotoMeeting ist auch ganz schön anstrengend.

Die Wahl muss jetzt zwischen MOS und FOS getroffen und dann nach der Aufnahmeprüfung dann halt auch noch Glück haben genommen zu werden.

Na jedenfalls waren alle glücklich dass die Woche vorbei war und wir wieder Zeit hatten uns auszuruhen … oder so.

Am Ende sind zwei Tage zu wenig, realistisch betrachtet.

Sonntag stand Jeanine über zwei Stunden in der Küche für Schokoladencroissants und Semmeln. Nom.

Frühstück, Kuchen, Abendessen, Küche Küche Küche.

Kaffee?

Zwischen Kindern draußen, Kindern am Aufräumen und spielen und lesen und ich hab zwischendurch immerhin die Bäder geschafft und ein paar andere nötige Todos. Gefühlt ist aber immer noch so viel zu tun und das Wochenende wieder vorbei. Keiner der Kinder hat richtig Lust und morgen startet auch gleich wieder mit Terminen.

Aechz.

Aber ich mag nicht nur jammern – wir sind sehr sehr froh um unsere Großfamilie – man hat immer jemanden zum Spielen, reden, lachen und es herrscht eben nie Stille.