Ein Jahr…

Liebe Menschin,

du sagst, dass heute ein besonderer Tag ist. Heute vor genau einem Jahr hast du mich nach Hause geholt. Während ich an dem fleischigen Stück Ochsenschwanz nage, dass du mir zur Feier des Tages geschenkt hast, denke ich darüber nach wie das war.

Mein Pflegefrauchen war schon seit Tagen so komisch. Sie hat sehr viel geweint, mich immer wieder gestreichelt und mir gesagt, dass es das beste für mich wäre. Ich habe das nicht verstanden. Aber ich war traurig, weil mein Pflegefrauchen traurig war und ich sie doch gern hatte und nicht wollte, dass sie leidet. Und dann war der Tag da. Die Nacht hatte der Mann bei uns übernachtet, der mein Pflegefrauchen oft besuchte und hatte sie getröstet, weil sie noch viel schlimmer traurig war als zuvor. Ich wollte, dass der Mann wieder geht, weil ich ihn nicht so gerne mochte. Aber stattdessen kamen noch mehr Leute. Du nämlich und der Menschenmann. Du hast mit meinem Pflegefrauchen gesprochen, mit der Stimme, die du immer für mich benutzt, wenn ich mich fürchte und für die Herde, die du tagsüber beschützt und die niemals im Ganzen bei dir ist, wenn sie sich fürchten oder traurig sind (Anmerkung: Tiffi meint meine Klienten in der Arbeit). Dann sind wir zusammen zum Auto gegangen. Ich wollte nicht einsteigen. Du warst ja nett, aber ich kannte dich eben noch nicht. Mein Pflegefrauchen hat mich dann ins Auto komplimentiert, hat die Tür zugemacht und ist weggelaufen. Du bist auf der anderen Seite eingestiegen und hast dich neben mich gesetzt. Und dann sind wir weggefahren. Du, der Menschenmann und ich. Ganz lange sind wir gefahren. Du hast mich viel gestreichelt und mich mit Hühnchen gefüttert, dass mein Pflegefrauchen dir als Proviant für mich mitgegeben hast.

Nach vielen Stunden sind wir angekommen. Das Haus war unglaublich groß. In so einem großen Haus war ich vorher niemals. Es roch ganz fremd und vor allem nach Katze. Im Wohnzimmer stand ein Bett für mich mit einer Decke. Aber als ich meine Pfote draufgestellt habe, hat es so komisch geraschelt und da habe ich mich gefürchtet. Ich habe mich auf den Vorleger vor der Terrassentür gelegt und mir erstmal alles angeschaut. Die Katzen kamen um zu gucken. Phoebe ist sofort weggerannt und ich habe sie danach wochenlang nicht gesehen. Balu war mutiger und hat mich sogar beschnüffelt. Aber ich hatte furchtbare Angst vor ihm. Erst später habe ich mich mit ihm angefreundet. Wie schade, dass er uns schon so bald verlassen musste und heute nicht mehr bei uns sein kann.

Nachts hast du mich mit ins Schlafzimmer genommen. Weißt du noch, wie ich mich vor der Treppe gefürchtet habe? Die arme Phoebe hat die ganze Nacht vor der Tür geheult. Sie konnte nicht verstehen, warum sie nicht mit ins Schlafzimmer durfte. Heute haben wir das besser geregelt. Ich darf auf meiner Couch im ersten Stock schlafen, wo ich dich, den Menschenmann und Phoebe hören kann und trotzdem meine Ruhe habe. Das Schlafzimmer finde ich nämlich immer noch unheimlich.

Weißt du noch, wie ich mich die ersten Male in der Hundeschule gefürchtet habe? Wr konnten gar nichts machen, weil ich nur schnell weg wollte. Und heute fange ich schon ganz ungeduldig an zu jammern, wenn du mich nicht schnell genug aus dem Auto lässt, wenn wir dort sind. Weil ich auch einfach nicht begreifen kann, wie man immer so lange brauchen kann. Da muss man dann wieder Schuhe wechseln und die Jacke. Lass dir doch endlich mal ein Fell wachsen!

Liebe Menschin, dass letzte Jahr war sehr aufregend und spannend und toll und ich hoffe, dass wir noch sehr viele gemeinsame Jahre vor uns haben. Ich danke dir, dass du mich aufgenommen hast und das du so geduldig mit mir bist, auch wenn ich weiß, dass es dir manchmal furchtbar schwer fällt.

Viele Küsse (ja ich weiß, die magst du gar nicht so gerne)

deine Tiffi

Copy and Paste…

Hallo Menschlinge und Hundefreunde,

wisst ihr was die Menschin oft zu mir sagt? Sie sagt, dass ich voll der Nachmacher bin.

Es ist nämlich so. Als ich aus Rumänien kam, da wusste ich wie man sich in Rumänien auf der Straße und im Shelter verhalten muss um zu überleben. Ein Shelter ist übrigens ein öffentliches Gefängnis für obdachlose Hunde. Obdachlosigkeit bei Hunden ist in Rumänien nämlich illegal und deshalb wird man gefangen und eingesperrt, wenn die einen erwischen.

Als ich dann nach Deutschland kam, kannte ich die Regeln nicht. Ich wusste nicht was hier läuft und wie das weitergehen würde. Also tat ich das, was ich ziemlich gut kann. Ich überlebte weiter.

Als ich dann aber immer mehr deutsche Hunde kennen lernte, da sah ich, dass die nicht überlebten und ich fand heraus, dass sie es oft auch niemals in ihrem Leben getan hatten. Ich fand heraus, dass auch ein Hund glücklich zu sein, Spaß haben und einfach das Leben genießen kann. Ich wollte das auch gerne lernen. Aber ich wusste eben nicht wie das gnau funktioniert.

Also fing ich eben an andere Hunde zu kopieren. Nachzuahmen, was sie tun um herauszufinden warum sie es machen. Und wenn mir das Ergebnis gefällt, dann behalte ich diese Verhaltensweise.

Mein Freund Shep ist so ein Hund, der das Leben in vollen Zügen genießt. Er ist als Baby zu Laura und Carsten gekommen und musste niemals um sein Leben fürchten. Die einzigen Kämpfe um Essen die er kannte, waren die mit seinen Geschwistern. Angst hat er nur vor wenigen Dingen wie Gewitter und lautes Knallen.

Deshalb schaue ich mir gerne Verhaltensweisen bei Shep ab. Schließlich will ich auch gerne so sein wie er. Keine Angst haben und einfach nur glücklich sein.

Zum Beispiel habe ich oft gesehen, dass Shep mit Stofftieren in der Schnauze durch die Gegend rennt und dabei sehr zufrieden wirkt. Also habe ich es ganz vorsichtig auch mal ausprobiert. Am Anfang war ich sehr über meinen eigenen Mut erschrocken, weil ich dachte, dass ich vielleicht Ärger mit der Menschin bekomme. Aber inzwischen weiß ich, dass die alle mir gehören. Ausser die kleinen, die gehören Phoebe. Aber der macht es nix aus, wenn ich mir eins von ihren ausleihe. Sie dürfte auch meine rumtragen. Aber die sind meistens genau so groß wie sie selber.

Von Shep und Panda zusammen habe ich mir abgeguckt, wie man richtig spielt. Die zwei spielen nämlich nur wenig fangen. Meistens fechten sie Scheinkämpfe aus. Sie kauen aufeinander rum, werfen sich gegenseitig um und rollen über den Boden. Das kannte ich so nicht. Die wenigen male, dass ich mich überhaupt mit Spielen beschäftigt habe, waren es gegenseitige Jagden. Kämpfe gab es zwar auch. Die hatten aber nix mit Spaß zu tun. Deshalb ist es mir am Anfang sehr schwer gefallen mich an diesen Kampfspielen zu beteiligen. Ich hatte Angst, dass die Sache vielleicht doch ernst wird. Aber nachdem ich mir das eine Weile angeschaut habe und mal einzelne Verhaltensweisen von Shep und dann wieder von Panda nachgeahmt und ausprobiert habe, habe ich festgestellt, dass das total viel Spaß macht.

Vor kurzem habe ich mir bei Shep auch die Sache mit der Pfote abgeguckt. Manchmal macht er sowas mit seiner Pfote und dann bekommt er ganz viel Lob und Leckerlie. Also habe ich versuchsweise auch mal die Pfote gehoben und Richtung Laura gestreckt, als wir beide vor ihr saßen. Ich habe dann auch viel Lob bekommen und am nächsten Tag hat mir die Menschin beigebracht, dass es dafür auch einen Befehl gib und das ich die Pfote auf ihrer Hand ablegen muss. Gar nicht so einfach für mich, weil ich es doch gar nicht mag, wenn man meine Pfoten anfasst.

Es gibt noch ein paar Sachen, die ich mir abgeguckt habe. Zum Beispiel, dass man nach geschäftlichen Erledigungen nachscharren und den Geruch verteilen kann, wenn man sich besonders mutig fühlt. Und das man an Mauern und Bäumen besser markieren kann, wenn man das Bein hebt.

Von Bran habe ich mir abgeguckt, dass man laut grummeln muss, wenn die Menschlinge zu laut sind, wenn man schlafen möchte. Sie werden dann zwar nicht leiser, aber sie wissen wenigstens, dass man genervt ist.

Von Phoebe der Katze habe ich gelernt, dass man seinen Kopf an Sachen reiben muss, die man gerne hat. Zum Beispiel macht das Sinn bei Menschen die man mag. Ich weiß zwar nicht genau warum, aber Phoebe sah dabei immer so zufrieden aus. Deshalb habe ich mir das auch angewöhnt.

Es gibt bestimmt noch andere Sachen, die ich mir im Laufe der Zeit abgeguckt habe. Aber alle fallen mir nicht mehr ein. Die Menschin hat ein bisschen Angst, weil bei uns in der Hundeschulgruppe zwei kleine Wuschelhunde sind, die immer mit ihren beiden Vorderpfoten überkreuz in der Luft wackeln, wenn sie etwas haben wollen. Sie befürchtet, dass ich das auch versuche und dann umfalle, weil ich dafür zu groß bin. Mal sehen. Vielleicht probiere ich es erstmal heimlich aus, wenn die Menschin nicht hinguckt.

Liebe Grüße,

eure Tiffi

Sehnsucht…

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

ich bin ein Herbstkind. Schon immer habe ich es geliebt, wenn der Sturm mir das Haar zerzaust und die Blätter durch die Luft wirbeln. Und so freute ich mich auch letztes Jahr, als der zum Teil sehr heiße Sommer sich langsam dem Ende neigte.

Auch den beginnenden Winter begrüßte ich freudig. Die ruhige Zeit. Die Vorfreude auf Weihnachten. Der erste Schnee. Das alles war wundervoll.

Doch dann neigte sich das Jahr dem Ende zu. Die Rauhnächte begannen und Wotans wilde Jagd zeigte sich in diesem Jahr in all ihrer Kraft. Nun würde es noch genau so lange dauern bis es wieder hell sein würde, wie es schon dunkel war. Und ich fühlte mich so müde.

Nach den freien Weihnachtstagen merkte ich, dass ich morgens kaum aus dem Bett kam. Die ewige Dunkelheit erschöpfte mich. Auch Tiffi, die normalerweise jeden morgen wild wedelnd an der Tür steht, wenn ich runter komme, lag nur müde auf ihrer Couch und vergrub den Kopf im Kissen.

Und so änderten wir vorübergehend unseren morgendlichen Ablauf. Üblicherweise stehe ich auf, gehe eine Gassirunde mit Tiffi, gehe dann duschen, während ihr Frühstücksgemüse einweicht, füttere sie und trinke noch einen Kaffe, bevor wir uns gemeinsam auf den Weg zur Arbeit machen.

Im Moment stehe ich auf und lasse Tiffi erstmal in den Garten raus. Danach weiche ich ihr Gemüse ein und gehe dann duschen. Danach füttere ich Tiffi und lege mich dann nochmal zum Schlafen auf die Couch. Unsere erste richtige Gassirunde machen wir dann erst auf dem Weg in die Arbeit. Nun mag Steine werfen, wer ohne Sünde ist (seine Gassirunden immer minutiös genau ausführt und seinen Hund immer nur perfekt gesund ernährt).

Ich sehne mich danach, dass es bald wieder hell sein wird, wenn ich aufstehe. Ich sehne mich danach, dass Tiffi morgens ihre Gassirunden wieder einfordert. Dann nämlich, verweigere ich sie ihr niemals. Ich sehne mich danach keine fünf Minuten zum anziehen zu brauchen nur um dann trotzdem zu frieren.

Ich sehen mich danach um sechs Uhr morgens in eine kurze Hose und Turnschuhe zu schlüpfen, mir vielleicht noch einen Pulli überzuwerfen und einfach loszugehen. Ich sehne mich danach mit Tiffi und Shep nach der Mittwochsrunde auf dem Rasen zu liegen und zu kuscheln. Ich sehne mich danach nach der Arbeit die Terrassentür aufzureißen und Tiffi und Phoebe dabei zuzusehen, wie sie die Beete kontrollieren und sich dann gemütlich im Schatten ausstrecken.

Ich sehne mich nach der Sonne.

Gespräche unter Vierbeinern…

Der ein oder andere Haustierbesitzer kennt das. Wenn man viel Zeit mit den Vierbeinern verbringt, dann bekommen sie irgendwann eine eigene Stimme und man hört im Kopf was sie sagen.

Letzten Mittwoch ging ich mit Shep und Tiffi unsere übliche Runde, als die zwei plötzlich nach links, beziehungsweise rechts liefen, sich am Ende der jeweiligen Leine umdrehten, aufeinander zupreschten, hoch sprangen und in der Luft Brust an Brust zusammen prallten, umfielen, sich kurz schüttelten und dann fröhlich nebeneinander her liefen als ob nix gewesen wäre. In meinem Kopf lief dazu folgender Kommentar:

„Hallo. Wir sind Johnny Shepville und Tiffany Streuner und das ist Hunde-Jackass!“

Am Ende der Szene lachten die beiden wie zwei Teenager, die gerade etwas echt dämliches gemacht haben.

Heute morgen waren Tiffi und ich mit meinem Vater zum Gassi gehen verabredet. Als wir gerade aus der Haustür getreten waren kam plötzlich Cora um die Ecke geschossen. Cora ist eine 8 Monate alte Schäferhündin die bereits über 30 kg wiegt, Tiffi ein gutes Stück überragt und im Nachbarhaus wohnt.

C: „Hallo, hallo, hallo! Ich bin da! Ich… ich… ich bin hier!“

T: „Morgen Cora!“

Ich: „Cora? Wo sind denn Herrli und Frauli?“

C: „Tiffi, Tiffi, Tiffi… schau was ich kann!“ *knurr*

T: „So nicht Fräulein! Du Jungspund knurrst mich nicht an. Wenn du das nochmal machst, dann spürst du nicht mehr nur den Luftzug meiner Zähne!“

C: *macht sich ganz klein und beschwichtigt* „Verschuldigung bitte! Ich hab nur Spaß gemacht. Ich wollte das nicht!“

*Cora dreht sich nun zu mir um*

C: „Was hast’n du da? Was riecht denn da so gut? Kann ich sowas haben? Schau mal ich bin auch ganz lieb. Ich kann sogar Sitz machen!“

Ich: „Bist du ausgebüchst? Deine Leute lassen dich doch sonst nicht alleine.“

In diesem Moment tauchte Coras Besitzerin auf. Sie entschuldigte sich ausgiebig. Ich versicherte, dass alles in Ordnung war. Sie war etwas irritiert, weil Cora sich von ihr nicht anleinen lassen wollte (sie ist leider aktuell etwas überfordert von der Wildheit und Kraft der Junghündin), auf ein Handzeichen von mir aber sofort saß und nun doch eingefangen werden konnte. Dazu kann ich nur verraten, dass einen so ein selbst getrocknetes Stück Hühnerfilet in der geschlossenen Faust, in eine Art allmächtigen Hundegott verwandelt.

Gestern hatten wir wieder Hundeschule. Nachdem eine junge, kleine Hündin Dalma von den beiden anderen kleinen Hunden der Gruppe ziemlich gemobbt worden war, bot ich an, dass sie mit Tiffi spielen dürfe. Tiffi ist die Größe der Spielpartner egal. Sie mag gerne lustige Hunde mit denen man Quatsch machen kann und sie sollten nicht aggressiv sein. Wildheit ist für sie kein Problem. Sie teilt sehr deutlich mit was sie mag und was sie nicht mag, ohne dabei aber zu heftig zu werden.

D: „Der Chiko war ganz schön böse zu mir.“

T: „Jo, hab ich gesehen.“

D: „Du bist nett.“

T: „Ich bin übrigens viel größer als du und ausserdem auch viel älter und übrigens bin ich hier der Chef.“ *Tiffi markiert und scharrt intensiv nach*

D: „Ja okay. Du bist der Boss. Magst du trotzdem spielen?“

T: „Logo! Fang mich, wenn du kannst!“

Unsere Hundeschule besteht aus einem großen umzäunten Gelände, dass ebenfalls durch Zäune in Vier Bereiche geteilt ist. Drei der Bereiche sind Trainingsplätze und der vierte Bereich ist der Ein- und Ausgang. Da steht ein Bauwagen in dem die Trainerinnen ihre Sachen haben und sich an kalten Tagen aufwärmen und ein Tisch mit Kaffee und manchmal Kuchen für alle und hinten gibt es noch einen Schuppen für die Geräte. Während Tiffi und Dalma in der 1 (größter Trainingsplatz) spielten und Foxy und Chiko in der 3 (kleinster Trainingsplatz), fand in der 2 (mittlerer Platz) eine Einzelstunde mit einer sehr schwierigen Cane Corso Hündin statt. Als diese den Platz verließ machte sie wohl ziemliches Theater, weshalb die Hundetrainerin ihr deutlich die Meinung geigte. Leider kann Tiffi nicht so gut damit umgehen, wenn Elly, die sie doch so sehr gern hat ihre Stimme erhebt und egal wo die Elly gerade steht, Tiffi bezieht den Tadel sofort auf sich.

D: „Komm weiter spielen!“

T: „Nein! Ich muss hier raus!“

D: „Was ist’n mit dir?“ *Dalma kommt zu mir* „Was ist’n mit der?“

T: „Ich muss hier raus! Da muss es doch einen Ausweg geben!“

Ich bat Dalmas Herrchen sie anzuleinen und ging Tiffi holen. Nach zwei Anläufen konnte ich sie überzeugen, dass sie sich besser fühlen würde, wenn sie erst wieder an der Leine wäre und die Verantwortung an mich abgeben könnte.

Das sind nur ein paar Auszüge der Dialoge, die so den ganzen Tag in meinem Kopf ablaufen.

Wie ist das bei euch? Reden eure Hunde auch mit euch oder mit anderen Hunden?