Auf in den Urlaub

Donnerstag, 19. August 2010

I'm taking a trip to Berlin on August 19th. Vacation, yeah!

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Google Streetview

Mittwoch, 18. August 2010

Eine sehr lesenswerte Analyse des StreetviewDramas, dass sich derzeit in der deutschen Öffentlichkeit abspielt hat der Spiegelfechter verfasst.

Jetzt sind wir mal alle so richtig paranoid via Spiegelfechter

Bitte lesen und auch versuchen zu verstehen und nicht nur stupide drauf rumbashen, danke!

Im Ernst, Google Streetview ist ein Dienst der mir als Nutzer einen Mehrwert bietet, es gibt da Themen die viel wichtiger sind und abgesehen davon könnt ihr sonst auch gleich anfangen Daten aus Panoramio.com, commons.Wikimedia.org und Co zu löschen. Kümmert euch lieber um echten Datenschutz, steht auf gegen Netzsperren und für Netzneutralität und definitiv gegen Elena.

Und im Ernst, Google, bitte klärt die Leute erst mal richtig auf was Streetview ist und was es nicht ist. Ich habe letztens folgende Unterhaltung mitbekommen im Zug: "Ist daß denn Live?" und musste dann erst mal erklären dass die Daten weder Live noch sehr aktuell sind. Also, euer Job: Aufklären. Aufklären. Aufklären.

Liebe Leser. Mal im Ernst. Hat euch die Einführung des Telefons auch solche Angst gemacht? Lest mal den Artikel vom Spiegelfechter durch. Zieht euch mal die Informationen der Schufa über euch. Guckt mal ins Telefonbuch, da steht ihr nämlich in 90% aller Fälle bereits mit all euren Kontaktdaten und der exakten Anschrift drin. Und sucht mal in Google und Co euren Namen. Vielleicht gebt ihr bereits viel sensiblere Daten über euch preis als nur die Aussenfassade eures Mietshauses in Berlin, München oder Hamburg. Einem Mehrfamilienhaus übrigens. Von aussen.

UND: Guckt euch Google Streetview doch erst mal an bevor ihr rummeckert.  

Google Street View ist ein Zusatzdienst zu Googles Kartendienst Google Maps und dem Geoprogramm Google Earth. Es werden Ansichten in 360°-Panoramabildern aus Straßenperspektive dargestellt.
Auszug aus Google Street View - Wikipedia


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I've never been so tired

Samstag, 14. August 2010

Rund um die Geburt von Zoe vielleicht? Oder am Anfang mit Ben? Eigentlich nicht. Ich war noch nie so geistig ausgelaugt. 

Normalerweise verlangt mir ein Event zwar eine Menge ab, aber es ist nie so das ich geistig leergesaugt wäre. 

Entwicklungsarbeit in ExtJS und eine steile Lernkurve addieren sich mit dem Strassenfest gestern Abend, dem Transport der Lebensmittel vom Büro in die EventLocation, der Besprechung mit Jan (DANKE!) für das Brainstorming gestern (an dem ich bewusst nicht teilgenommen habe), zu dem Frühaufstehen am Donnerstag um meine Familie in den Flieger zu setzen. Und Morgen steh ich wieder früh auf, dusche, ziehe mich an und fahre in die Stadt um mit meinem Team beim GTUG Campout weiter an unserem Geolocated AllDeviceGame zu schreiben und mit mit Ajax Calls auf einen NodeJS rumzuschlagen.

Montag geht's dann wieder in die Arbeit. Uffz. 


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Allein, Allein

Mittwoch, 11. August 2010

Lange war es still um mich, dann muss ich wohl mal wieder ran was?

Der Planungsstress von drei Events macht mir derzeit zu schaffen, abgesehen vom Projektstress, genauer der tiefen Einarbeitung in ExtJS.

Einmal der am Wochenende stattfindende GTUG Campout HTML5 Hackathon bei LovelyBooks in München. Morgen kommt die Lieferung von Froodies im Büro an, ich muss noch die KeynotePräsentation schreiben und Jan einweisen in den Job als BrainstormingOrganisator, den er dankenswerter Weise übernommen hat. Ausserdem bin ich Morgen Mittag mit meinem Lektor verabredet um mein Google Wave Buch endgültig zu Grabe zu tragen (Snief) und evtl. noch zwei ThemenBarCamps aus der Taufe zu heben (Yeah!).

Zweitens bin ich mit beteiligt am Strassenfest unserer Hausreihe am Freitag (weswegen ich das Brainstorming auch nicht selber leite) wenn auch nur mit Baguettes und ein bisschen Helfen.

Drittens, und jetzt kommt der dicke Hund, bin ich ab Morgen früh um 7:20 Uhr allein. Also so richtig. Für eine Woche. Meine Liebsten fliegen zu den Schwiegereltern und ich muss arbeiten. Erst am nächsten Donnerstag fliege ich hinter her und überlasse unser Heim der Pflege von Onkel Viktor. Zwar habe ich (mit GTUG, Strassenfest, BarCamp München Planung, Paintball spielen und Onkel Viktors Geburtstag) eine Menge zu tun, trotzdem wird das sehr komisch, in ein leeres Haus zu kommen und Morgens nicht geweckt zu werden.

Werde die "freie" Zeit natürlich geniessen, aber ich hätte ja keine Familie wenn ich sie nicht gerne um mich hätte. 


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Cerealien im Wäschekorb

Sonntag, 8. August 2010

Light gray ceramic bowl of honey cereals

Meine Holde und ich beobachten jedes Wochenende wieder mit Freude, aber auch ein bisschen mit Besorgnis, wie unsere Vorräte an Cornflakes, Eiern, Speck, Milch und Marmeladen mit jedem Frühstück ein wenig schneller schrumpfen.

Das was zu Zoe's Kleinstzeiten noch ein Monatseinkauf an Milch & Aufstrich war, reicht heute noch gerade mal so eine Woche.

Da wo wir mit 10 Eiern gut hingekommen sind, kaufe ich am Samstag inzwischen 26 Eier und meistens sind die schon am nächsten Donnerstag wieder leer. Gut, meine Frau backt mehr als früher und Pancakes haben wir damals auch noch nicht so oft gemacht.

Und trotzdem, so langsam beschleicht mich das dumpfe Gefühl da säßen keine liebreizenden kleinen Kinder, sondern eher ausgewachsene Bären. Zumindestens was den Appetit angeht. Wenn man so betrachtet wie Ben sich langsam von einem Stück Toastbrot auf ein ganzes Toastbrot und ein Glas Milch steigert und die Kinder unter zwei Schüsseln Cornflakes/Schokomüsli nicht mal ansatzweise satt sind, kann man grob hochrechnen das wir, wie der Titel schon andeutet, in knapp 10 Jahren die Cerealien in einem Wäschekorb zum Tisch tragen müssen. Und Rühreier mit zwei Pfannen machen zu müssen.

Was ich persönlich und meiner Frau geht es da genauso, eine himmlische Vorstellung finde. Glücklicherweise lässt sich unser Esstisch noch um vier Plätze erweitern. Zwei Plätze sind im zusammengeschobenen Zustand noch frei, zwei Kinder sind noch geplant, bleiben also vier Plätze für die Freunde/Freundinnen der Kinder. Dann wird es heissen: Rechte Seite räumt ab, linke Seite wischt den Tisch, Vorderfront holt den Staubsauger. Wenn überhaupt alle gleichzeitig zum Frühstück erscheinen. Aber das liegt ja glücklicherweise an uns und unserer Erziehung.

Kaffeemaschine brauchen wir dann wohl auch eine Neue. So fünf Jahre muss die Jura noch durchhalten, aber bisher zeigt sie auch nach zwei Jahren Dauerbetrieb nicht die geringste Ermüdungserscheinung. Die nächste Maschine hat dann allerdings Gastronomiegrösse, vorbeugend, einen Wasseranschluss und sinnigerweise Platz für zwei Milchpakete. So wie bei uns auf Arbeit. Da gehen schnell mal zwei Pakete Kaffeebohnen am Tag durch die Mühle.

Bis ich mir die leisten muss/kann vergeht ja zum Glück noch ein Moment. Wenn ihr jetzt also alle gelegentlich mal auf den Flattrbutton drückt, kommen wir in fünf Jahren bestimmt zum Ziel. Ihr bekommt ja auch alle was dafür. Tips fürs Kindererziehen, BarCamps organisiert und Geschichten aus der Großfamilie.

Hab ich erwähnt das wir Familie lieben?  


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